Donnerstag, 3. März 2011

unser gesamtfazit

hallo ihr lieben,

und willkommen zu dem "offiziellen schlusssatz" unseres blogs. zuallererst möchten wir uns bei euch dafür bedanken, dass ihr unseren blog verfolgt habt - was uns natürlich sehr sehr gefreut hat, zu hören!

wie angekündigt, möchten wir in unserem letzten eintrag nochmal ein kleines fazit unserer gesamten reise präsentieren - und zwar mit ein paar highlights, die durchaus zur nachahmung empfohlen sind ;) wie schon des öfteren möchten wir hier nochmal einige bilder sprechen lassen (sofern es welche zu den highlights gibt), denn die sagen bekanntlich mehr als 1000 worte...

damit ist für uns nun auch (leider leider) dieses abenteuer zu ende - sollte es jemanden von euch je in gegenden verschlagen, in denen wir waren, hoffen wir, dass ihr euch bezüglich tips und tricks vertrauensvoll an uns wendet =) - nochmals danke für's reinschauen, und vielleicht ja bis zum nächsten blog, bei einer nächsten reise!

veronika & mario


und hier einige der vielen vielen highlights...:

die weite und breite der russischen taiga bestaunen
(östliches russland)




am nomadenleben in der wüste gobi teilnehmen
(mongolei)




sich durch menschenmassen auf den gipfeln chinesischer berge "boxen"
(huang shan & tai shan, china)




ein rad schlagen, auf straßen, die länger sind, als das auge sehen kann
(outback australien)




die milchstraße, den vollmond und den sternenhimmel bestaunen
(outback australien)





auf kamelen reiten und sanddünen klettern
(wüste gobi, mongolei)




baby-elephanten streicheln und füttern, und auf den erwachsenen elephanten reiten
(malaysien)





kängurus, koalas, lizzards, adler und noch viele andere tiere in freier wildbahn beobachten
(outback australien)



sich von netten und sehr ambitionierten lehrerinnen die geschichte eines kleinen russischen fischerdorfs erzählen lassen
(baikalskoe, russland)




sich am saftigsten grün der welt nicht sattsehen können
(teeplantagen in den cameron highlands, malaysien)




mit der sonne aufstehen & schlafen gehen, und beim aufstehen vom morgendlichen konzert der papageien-schar geweckt werden
(campen im outback australien)





die verbotsschilder-flut in singapur belächeln
(singapur)




sich den verschiedenen vielseitigen kulinarischen highlights von ganz asien an einem ort widmen
(singapur & malaysien)




den duft von chili und exotischen früchten nicht mehr aus dem kopf und aus der nase bekommen
(ganz südost asien)





den ort, an dem man gerade ist, einfach nicht verlassen wollen
(so gut wie jede unserer stationen)




bei den babushkas (älteren damen) an die tür klopfen, und um ein bett für die nacht bitten
(insel olkhon, baikalsee, russland)




weihnachten bei 30°C, am 25. dezember in der früh und mit santa claus feiern
(young, australien)




sich einen sport daraus machen, lebend die straße zu überqueren
(chinesische städte)




durch die russische taiga spazieren, und nachher erfahren, dass auf dem selben spazierweg kürzlich bären und wölfe gesehen wurden...
(sjeverobaikalsk, russland)




in eine russische "therme" gehen, in fast 50°C-heißem heilwasser alle möglichen wehwehchen heilen und mit den menschen aus der gegend plaudern, um gefragt zu werden, ob man extra wegen diesen besonderen heilenden wässern aus österreich nach sibirien gekommen ist
(goudzhekit, russland)




bei den preisverhandlungen sarkastisch fragen "made in china??" und ein stozles "yes, yes! chinese quality" zu hören
(textil- und kleidermärkte in china)




ein notizbuch mit stempeln von diversen kleinen cafés füllen
(gulang yu, china)




die möglichkeit haben, sich bei einem standl alle möglichen identitätskarten und ausweise zu kaufen, um sicher auch in die cocktail-bar gegenüber hineingelassen zu werden, die mit der aufschrift "we don't check your age" werbung macht
(khao san road, bangkok, thailand)




im café UdSSR ausgezeichnet frühstücken und freundlich bedient werden
(komsomolsk-na-amure, russland)



sich am heimflug entgeistert fragen: war's das schon? wo ist die zeit geblieben?... und einfach keine worte dafür finden, zu beschreiben, wie schön es wirklich war

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