Montag, 24. Januar 2011

cameron highlands (tanah rata) & melaka (18. – 24. jänner)

die zweite hälfte unserer zeit in malaysien war aufgeteilt, und zwar auf das hochland, sowie auf eine nette hafenstadt…:

cameron highlands (18. – 21. jänner)

wie wir ja schon in unserem letzten beitrag erwähnt haben, sind wir von taman negara aus in die cameron highlands gefahren. dort haben wir in einer enorm idyllischen kleinen pension im örtchen tanah rata ein zimmer für zwei nächte genommen. tanah rata liegt ungefähr auf 1.500 m seehöhe, und hat dadurch ein weniger heißes und v.a. weniger schwüles klima als der urwald oder kuala lumpur.

das kleine städtchen hat uns sofort gefallen. umringt von hügeln wirkte es irgendwie wie eine lustige mischung aus dem, was wir unter einem „größeren dorf am berg“ verstehen und einer asiatischen kleinstadt – ein bergdorf mit viel chinesischem und indischen essen… es war einfach nett, und wir haben uns pudelwohl gefühlt. am tag nach unserer ankunft haben wir mit einer tour (auf der wir die einzigen teilnehmer waren) eine teeplantage angesehen, waren auf ein aussichts-gipfel (ca 2.000 m höhe), sind durch den sogenannten „mossy forest“ (moosiger wald) gewandert, und waren in einer schmetterlingsfarm. jeder einzelne stop war sehr interessant. bei den teefeldern hat uns fasziniert, dass ein teebusch bis zu 300 jahre alt werden kann, und dass in früheren zeiten die frauen, die für die ernte zuständig waren, bis zu 30 kg teeblätter auf ihrem kopf trugen. heute geht die ernte zum großteil maschinell von statten, nur in den cameron highlands werden nach wie vor menschen benötigt, denn die felder sind für maschinen teils zu hügelig.

der „mossy forest“ wirkte einfach wie eine sagenwelt – wie direkt aus dem märchenbuch entsprungen (oder wir direkt ins märchenbuch gehüpft). dadurch, dass dieser regenwald so hoch gelegen ist, gibt es dort (gott sei dank) keine mosquitos und auch kaum schlangen. dafür ist jeder einzelne baum von einer dicken schicht moos überzogen, der boden sumpfrig-weich und die pflanzenvielfalt gewaltig.

in der schmetterlingsfarm haben wir viele verschiedene schmetterlinge beobachten können – jedoch leider ohne hintergrundinformation, wo sie eigentlich vorkommen etc.

nachdem wir von tanah rata so positiv überrascht waren, haben wir uns entschlossen, noch einen tag dranzuhängen und haben dafür die insel penang ausgelassen. diesen tag haben wir für herumspazieren, kaffee trinken, lesen etc verwendet – und er verging fast schneller, als uns lieb war ;-)

melaka (21. – 24.. jänner)

am 21. jänner ging es von tanah rata weiter – zuerst mit dem bus nach kuala lumpur, und von dort dann mit einem weitern bus nach melaka. melaka liegt südlich von kuala lumpur, am meer, und war seit 1500 von diversen europäischen mächten besetzt (portugal, holland & england). es war vor allem in früheren zeiten eine sehr wichtige hafenstadt, und ist seit 2008 teil des UNESCO weltkulturerbes.

das schöne an melaka sind seine engen straßen, und die tatsache, dass man dort durchaus zu fuß spazieren gehen kann, ohne von zu viel verkehr eingeschüchtert zu werden. wir haben ein nettes hostel in chinatown bekommen, und waren überrascht, wie gut dieser teil der stadt wirklich erhalten war. die meisten häuser waren architektonisch sehr ähnlich mit singapur oder kuala lumpur – noch ein überbleibsel aus der zeit, in der malaysien eine englische kolonie war. die häuser waren jedoch großteils sehr schön restauriert und renoviert.

das andere nette viertel melakas ist ein relikt aus der zeit unter holländischer herrschaft. am stadtplatz steht noch das alte rathaus, sowie einige andere häuser, die aus dieser zeit stammen und auch sehr schön wiederhergestellt sind.

wir hatten das glück, und waren am wochenende dort – am wochenende gibt’s in chinatown nämlich immer einen „night market“. die gesamte hauptstraße wird zur fußgängerzone, und gegen abend schießen eine unglaubliche menge an standln aus dem boden, die neben verschiedenen chinesischen köstlichkeiten auch allen möglichen ramsch anbieten. musikalisch untermalt ist dieses spektakel bei ca 50-60-jährigen chinesen, die sich mit karaoke die zeit vertreiben und mit voller innbrunst (nicht immer gaaanz richtig) singen. es war wirklich ein spektakel, das wir sehr genossen haben.

zudem erwähnenswert ist eine kurze bootsfahrt am melaka-fluss, die wir am abend unseres letzten tages gemacht haben. die promenade entlang des flusses ist hell beleuchtet, genauso wie die diversen sehenswürdigkeiten, und man bekommt einen guten eindruck von der stadt.

kurz und gut: melaka hat uns ebenso gut gefallen, und auch hier sind wir im endeffekt eine nacht länger geblieben, als geplant war.

heute (am 24. jänner) sind wir nach kuala lumpur zurückgefahren und werden von hier aus morgen nach phuket fliegen. unsere reise neigt sich langsam, jedoch leider unaufhaltbar, dem ende zu – die letzte woche beginnt… wir bleiben noch zwei tage in phuket, und treffen uns anschließend mit ruth in bangkok, wo wir gemeinsam noch vier weitere tage bleiben. dann heißt es für uns wieder zurück nach hause – und wir wissen jetzt schon, dass wir von diesem letzten halben jahr mit einem lachenden, und einem weinenden auge abschied nehmen werden. weinend, weil wir es sicher ganz gut noch das ein oder andere monat „on the road“ aushalten würden. lachend, weil wir uns natürlich auch schon sehr darauf freuen, euch alle wieder zu sehen!

in diesem sinne, wünschen wir euch einstweilen wie üblich viel spaß mit den fotos, und unsere berichte von thailand werden dann von zu hause folgen…


cameron highlands

der hauptplatz in tanah rata, mit einem katholischen konvent im hintergrund, und einem markt im vordergrund



unsere kleine pension



die teefelder, etwas höher noch als tanah rata gelegen



hier sieht man, wie die malay den tee händisch ernten



wir beide im "mossy forest"



und hier nochmal der märchenwald ("mossy forest")



eine kleine auswahl an schmetterlingen, die wir in der schmetterlingsfarm gesehen haben



melaka

die promenade entlang des melaka flusses, heute mit wohnungen, shops, und kaffeehäusern bzw restaurants.



der hauptplatz mit dem rathaus aus holländischer besatzungszeit



der night market in chinatown



hier ein beispiel des "ramsch", den man hier kaufen kann. oder wer von euch wusste, dass facebook, youtube & co eine flip-flop-marke sind???



ein beispiel für diese zweistöckigen häuser mit sehr detailreicher verzierung, die wir in kuala lumpur, singapur und eben melaka oft gesehen haben



ein kleines malay-dorf in mitten der stadt - eine art lebendes museum. hier sind wir mit dem boot vorbeigefahren



nochmal melaka bei nacht, diesmal wieder die promenade

Mittwoch, 19. Januar 2011

kuala lumpur & taman negara (13. – 18. jänner)

südostasien hat uns wieder… nach einem angenehmen und problemlosen flug sind wir am 13. jänner in der früh in kuala lumpur gelandet, und können euch schon jetzt von unseren ersten beiden stops einiges berichten…

kuala lumpur (13. – 16. jänner)

nach unserer landung in k.l. haben wir sehr einfach und schnell unser hostel gefunden. generell waren wir überrascht, wie einfach man sich hier zurechtfindet und wie gut alle hier englisch sprechen – grundlegende informationen bekommt man wirklich ganz leicht.

unser hotel befand sich mitten in chinatown, war nett und sauber und super gelegen. gleich am ersten tag sind wir durch chinatown gewandert, und haben die diversen straßenfutter-optionen probiert. dabei haben wir gemerkt, wie sehr wir das in australien vermisst haben…

am zweiten tag haben wir uns an die planung unserer zeit in malaysien gemacht (traf sich recht gut mit dem heftigen wolkenbruch, der am vormittag ein hinausgehen so ziemlich unmöglich machte), sind am nachmittag dann in den central market schauen gegangen und haben uns die petronas-türme aus nächster nähe angesehen. am dritten und letzten tag in k.l. haben wir so eine hop-on-hop-off bus tour gemacht, die uns am nationalmuseum, der nationalen moschee, dem alten und neuen bahnhof, dem botanischen garten, dem kulturzentrum und „little india“ vorbeibrachte. dort haben wir dann auch ausgezeichnet gegessen, und den lustigen trubel auf der straße beobachtet.

taman negara (16. – 18. jänner)

für die tage von 16. bis 18. jänner haben wir eine tour nach taman negara gebucht. taman negara bedeutet übersetzt nationalpark, und ist geschützter und unangetasteter, 1,5 mio jahre alter regenwald in zentralmalaysien. so sind wir am 16. in der früh abgeholt worden, und der tag entpuppte sich als sehr aufregend und wunderschön, nämlich dank der folgenden stops:

  • batu grotten: dies sind höhlen etwas außerhalb von k.l., in die indische tempel gebaut sind. wir hatten glück – es ist nämlich gerade die zeit eines indischen festivals, und daher waren rund um die grotten viele stände, prozessionen, menschen… es hatte ein bisschen den charakter wie ein jahrmarkt, nur halt mit religiösem hintergrund. alle waren jedoch sehr gut gelaunt, und wir mischten uns ein bisschen ins gemenge. durch die vielen menschen sind wir leider nicht in die grotten hinein gekommen, allerdings war diese atmosphäre vermutlich mehr wert, als nur die grotten zu sehen…

  • deerland: das deerland ist eine art zoo, mit tieren aus der umgebung. dort konnten wir hirsche füttern und streicheln, haben eine python gehalten und einen bär gestreichelt…

  • elephanten-park: hier haben wir nicht nur ein paar interessante dinge über elephanten gelernt, sondern konnten sie auch füttern, streicheln und auf ihnen reiten!

am frühen abend sind wir dann in unserem quartier in der nähe des nationalparks angekommen, und nach einem guten abendessen ging’s auf zu einem nächtlichen spaziergang durch den dschungel, wo wir viele verschieden insekten beobachten konnten. am nächsten tag stand ein spaziergang durch den dschungel bei tag, sowie über den längsten „canopy walk“ der welt: insgesamt 1,2 km ist dieser weg durch das dach des dschungels lang, und besteht aus mehreren zwischen bäumen gespannten hängebrücken in 40-50 m höhe. anschließend waren wir noch in einem dorf der „orang asli“, der hiesigen ureinwohner, wo wir gesehen haben, wie sie ihre werkzeuge herstellen und feuer machen.

ihr seht, fad war uns mit sicherheit nicht =). von taman negara aus sind wir in das cameron-hochland gefahren, wo hauptsächlich tee angebaut wird. hier werden wir zwei tage bleiben, bevor wir an die küste nach melaka und dann wieder retour nach kuala lumpur fahren. aber davon berichten wir beim nächsten mal! bis dahin hoffen wir, dass euch die fotos gefallen, und schicken euch ganz liebe grüße aus dem wunderbar exotischen malaysien!

kuala lumpur:

ein indischer tempel in chinatown



das straßenleben chinatowns



die petronas-türme im modernen kuala lumpur, sie sind bis heute die höchsten zwillingstürme der welt



kuala lumpur's skyline



die straßen von "little india"



indisches mittagsmenü - ausgezeichnet, und das yoghurt zum mund-kühlen war auch schon dabei ;)



eine straße inmitten der stadt - die architektur erinnerte uns zeitweise sehr an singapur, wenn auch die häuser nicht ganz so gut in stand gehalten waren



taman negara:
eine religiöse prozession vor den batu-grotten (laut unserem reiseleiter bei dieser tour ist derjenige, der am boden gerollt wird, für irgendetwas sehr dankbar, und will so gott seinen dank ausdrücken)



der eingang zu den grotten (im hintergrund seht ihr die menschenmassen, die über diese 271 stufen zu den grotten pilgern. zur zeit dieses festes, heißt es, pilgern über 1 million menschen zu den grotten)



hier sind wir schon im deerland - und haben uns mit dem bären angefreundet



die hirsche, und kitz, waren äußerst hungrig - da kam's bei der fütterung schon mal zu stoßattacken der großen auf die kleineren...



hier sind wir, immer noch in dem deerland, mit pythons zu sehen. die weiße schlange, auf den unteren bildern, ist noch ein baby - gerade mal 2 wochen alt...



und hier weitere babies: elefantenbabies. das linke ist gerade mal 16 monate alt, und konnte die erdnüsse, die wir ihm füttern wollten, noch nicht mit seinem rüssel aufsaugen. dafür entstand bei den anderen (siehe rechtes foto) regelrechter futterneid...



wir beim elefantenfüttern und streicheln...



... und beim reiten.



der dschungel by night




der canopy walk - 1,2 km auf einer hängebrücke durch die baumkronen des urwaldes, in ca 40 - 50 m höhe



und hier der malaysische urwald in seiner vollen pracht



nochmal, von etwas näher gesehen



der fluss, der die grenze des nationalparks bildet



das dorf der "orang asli", der ureinwohner malaysiens



wir beide beim unterricht im jagen, so wie es die ureinwohner heute noch machen. gar nicht so einfach...

Donnerstag, 13. Januar 2011

on the road to melbourne (4. – 12. jänner)

und weiter geht’s, mit unserem letzten beitrag aus australien. am 4. jänner haben wir, wie schon gesagt, unseren zweiten camper übernommen. schon bei der übernahme haben wir insgeheim dem himmel gedankt, dass wir für die 7 wochen vor weihnachten einen camper bei einer anderen, etwas besseren firma gemietet haben – denn unser „wicked“-van war im wahrsten sinne das, was oben stand – nämlich wicked. es ist ein 20 jahre altes gefährt, das nicht so wirklich gut in schuss ist, und mit dem man besser nicht schneller als 80 km/h fährt, denn sonst läuft man gefahr, teile auf der straße zu verlieren ;)

wir fanden das ganze jedoch eher witzig, v.a. da wir wussten, dass unser „schrotti“ uns nur bis melbourne, und keine 11.000 km weit bringen muss.

von sydney aus sind wir noch mal nach young gefahren, zu den dunfords, was auch unsere „basis“ für die verbleibende woche in australien geworden ist. von dort aus haben wir ausflüge unternommen, und sind am 11. jänner dann nach melbourne gefahren. aber eines nach dem anderen:

canberra & yarrangobilly caves
am 6. jänner sind wir auf einen zwei-tages-ausflug nach canberra und weiter zu den yarrongobily-grotten gefahren. canberra liegt ungefähr 1,5 stunden fahrtzeit (2,5 für uns mit unserem schrotti) von young entfernt, und ist australiens hauptstadt. das besondere an canberra ist, dass diese stadt nicht natürlich entstanden ist, sondern von architekten geplant und angelegt wurde. und genau diese planung sieht man auch. die stadt wirkt irgendwie steril und unbewohnt. auch wenn sie sehr schön angelegt ist, mit breiten straßen und einem großen see umgeben von grün in der mitte der stadt, so merkt man doch, dass menschen dort weniger leben als wohnen und arbeiten. wir haben uns das beeindruckend große kriegsdenkmal mit museum (canberra war memorial) angesehen, sind durch das zentrum spaziert und haben uns das parlament von außen angesehen, nach diesen drei stops waren wir dann aber auch wieder froh, aus der stadt raus zu kommen.
am nächsten tag ging’s zu den yarrongobily grotten. diese liegen in einem nationalpark in den snowy mountains, und es gibt drei davon. wir haben uns eine in einer führung angesehen und waren schlichtweg begeistert. die jersey cave ist ca 400 m tief, 2,5 millionen jahre alt und bietet eine beendruckende landschaft aus stalagmiten, stalagtiten, kristallen, kolumnen und unterirdischen seen – fotos sagen hier wohl mehr als worte… siehe ende des beitrags ;)
von den grotten sind wir dann über den schönen snowy mountain highway durch diese berge (die für uns mehr wie eine hügellandschaft ausgesehen haben…) zurück nach young gefahren.

parkes & elvis parade
am 8. jänner sind wir mit janice und matilda nach parkes gefahren (ca 2 stunden von young entfernt), um uns die dortige elvis-parade anzusehen. in parkes gibt es nämlich seit einigen jahren jedes 1. jännerwochenende ein viertägiges elvis-festival, mit einer parade. und diese hatte immerhin 400 elvise, über 100 teilnehmer und eine nicht schlechte kollektion an oldtimern zu bieten. die sonst eher ruhige kleinstadt wimmelte nur so von menschen, die nicht nur aus der nächsten umgebung sondern auch von sydney und melbourne extra wegen dieses festivals angereist sind. es war ein lustiger tag mit vielen (mehr oder minder guten) elvis-imitaten, sing-wettbewerben und aufpolierten oldtimern.

cootamundra
cootamundra war unser letzter ausflug mit janice, matilda und diesmal auch adam, am 10. jänner. hierbei handelt es sich um eine weitere nette, idyllische australische kleinstadt, und die damen haben es genossen, durch die straßen und shops zu schlendern, während die männer samt kleinkind das kaffeehaus bevorzugt haben =)

nach einem netten, entspannten und gemütlichen letzten abend in young sind wir am 11. jänner dann sehr zeitig nach melbourne aufgebrochen. unser ursprünglicher plan war es, uns dort bei sonnenuntergang die „pinguin-parade“ auf philipp island anzusehen. angeblich kommen dort nämlich scharen von pinguinen am abend an land. dieses spektakel ist jedoch leider ins wasser gefallen – melbourne hat uns mit strömenden regen empfangen, und die vorhersagen für die gesamte umgebung zerstörten unsere hoffnung, dass sich das wetter bis zum sonnenuntergang bessert. also haben wir uns die weiteren 130 km bis zu philipp island erspart, und sind stattdessen ins kino gegangen um uns den neuen harry potter film anzusehen (übrigens sehr zu empfehlen ;))

jaaaa… und jetzt, am 12. jänner, sitzen wir in einem café und warten darauf, unseren camper gegen 16.00 uhr zurück zu geben und dann in den flieger nach malaysien zu steigen, wo dann hoffentlich die sonnen wieder scheint (momentan regnet’s nämlich immer noch…) kleine anekdote am rande: nach dieser regnerischen nacht waren wir doppelt froh, nur diese kurze zeit unseren „schrotti“ gemietet zu haben… wir sind nämlich heute morgen aufgewacht, und die matratze war nass. komisch ist nur, dass die fenster nicht offen waren, und die türen zu… also dicht ist dieses ding nicht wirklich, was v.a. in der regenzeit im norden australiens doch etwas ungemütlich hätte werden können ;))

wir melden uns also wieder, sobald wir von unserem vorletzten stop (malaysien) etwas zu berichten haben, und schicken euch einstweilen nochmal ganz liebe grüße aus down under


dies ist unser "schrotti" von der seite...




... und von hinten...



die anzac parade in canberra

das canberra war memorial



die jersey-grotte bei den yarrangobilly caves, in den snowy mountains



nochmal die gleiche grotte, allerdings diesmal ganz am ende, am tiefsten punkt



ein kleines sammelsurium unserer fotos bei der elvis-parade in parkes



das ist cootamundra, wohin wir am letzten tag bei veronika's gastfamilie einen ausflug gemacht haben



v.h.l.n.v.r: veronika, janice, matilda, hayley, adam, stephen und mario

Sonntag, 9. Januar 2011

foto nachtrag: young & sydney

stephen, veronika, janice & matilda (v.l.n.r.) - bei unserem ausflug nach cowra, der kleinen stadt in der veronika vor 9 jahren ihr austauschsemester verbracht hat



australische tradition ist es, zu weihnachten die haeuser zu dekorieren... wir sind am 24. durch die stadt gefahren und haben die schoensten haeuser bewundert.



wir beide am weihnachtsmittag - viel viel herrliches essen



adam, matilda und mario beim ballspielen im park am 25. dezember



adam mit dem fisch, den wir am wyangla damm gefangen haben (wir haben ihn wieder frei gelassen, er wäre auch zu klein gewesen, um ihn legal behalten zu können)



mario beim steuern von adams und stephens motorboot



wir suchen nach flusskrebsen...



...und wir haben auch welche gefunden =) es war ein koestliches abendessen



weiter geht s mit ein paar fotos aus sydney:

wir standen 3 stunden in der schlange um durch die kontrolle zu den botanischen gaerten zu kommen... es hattten 20.000 andere leute auch die idee, hier das neue jahr zu begruessen...



...aber die aussicht war traumhaft!



anette, veronika und angelina (v.l.n.r.), die beiden sind ehemalige high school freundinnen von veronika aus cowra



die sydney oper



harbour bridge (der beruehmte "kleiderhaken"im hafen von sydney), wenn man drunter durch sieht, kann man die oper erkennen



nochmal die oper



unser verspäteter neujahrs-brunch am 2. jänner im opern-café



lachlan, angelina und wir beide nach unserem brunch



the governer's house in sydney



wir beide mit emma (veronika hat mit ihr vor 3 jahren einen spanischkurs in san sebastian)